Wenn Mütter von Kindern Schreiben lernen

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Edith ist sichtlich erfreut, als sie zu ihren Lernkameradinnen bei der nachmittäglichen Leseklasse stößt. Stolz sagt die 46-Jährige: “Jetzt kann ich meinen Namen schreiben. Ich muss nicht mehr ein Kreuz malen, wenn ich unterschreibe“. Wie viele andere in ihrem Dorf auf Haiti nimmt sie seit Juli 2013 an einer speziellen Schulung teil. Sie heißt: „Mütter und Kinder lesen zusammen“.

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10 Jahre nach dem Tsunami: Vom Touristen-Maler zum Hoffnungsmaler für die Kinder

Asanka in einer seiner Malklassen, die er ehrenamtlich am Wochenende betreut. Er unterrichtet vor allem Kinder aus armen Familien in seiner Umgebung in Ost-Sri Lanka. Foto: Ilana Rose/ World Vision

Nach der Tsunami-Katastrophe mussten Hilfsorganisationen zwar viele Probleme gleichzeitig anpacken, aber World Vision behielt dabei die Bedürfnisse der Kinder fest im Blick. In 200 Kinderzentren gaben engagierte lokale Sozialarbeiter, Lehrerinnen und auch Künstler wie Asanka aus Sri Lanka traumatisierten und obdachlos gewordenen Kindern Halt im Chaos. Eine im November durchgeführte Befragung junger Frauen und Männer aus Indonesien, Sri Lanka und Indien hat ergeben, dass die Lernangebote und gemeinsamen Freizeitaktivitäten den damals 8-14jährigen am meisten halfen, neuen Mut zu finden und die Katastrophe positiv zu verarbeiten. Noch heute profitieren außerdem benachteiligte Kinder etwa aus Sri Lanka davon, dass die Arbeit in den Kinderzentren den Maler Asanka nachhaltig geprägt hat.

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Das Wunder vom Berg: Babies trotzten dem Tsunami-Chaos

s141089-23: The tsunami babies: Born on a mountain top

Mohammed hat am 26. Dezember Geburtstag und gilt in seinem Dorf als das “Wunder vom Berg”, denn er kam in der indonesischen Provinz Aceh auf der Flucht seiner Mutter vor der Tsunami-Welle zur Welt. Dass aus ihm ein fröhlicher Fußballfan werden konnte, ist eine der vielen positiven Wendungen der großen Katastrophe.

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Würdevolle und sichere Bestattung: Beerdigungsteams im Ebola-Einsatz

s141276-7 & s141276-8: Ceremony with the Community - Safe & Dignified Burials

Ansteckungen bei Sterbenden und rituellen Beerdigungen tragen zur Ausbreitung der Ebola-Epidemie in Westafrika bei. In Sierra Leone schult die Hilfsorganisation World Vision Teams freiwilliger Helfer. Sie begleiten Trauergemeinden, damit sie ihre Toten würdevoll und hygienisch bestatten können. Auch den zurückbleibenden Kindern versucht World Vision zu helfen.

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Hunger vorbeugen: Was ein Kochwettbewerb bei Müttern in Indien ausrichten kann

s130025-1: Master Chefs of Melghat Cooking-up A Recipe To End Malnutrition

Kein Kind müsste auf diesem Planeten verhungern. Warum es trotzdem passiert, erzählen Claus Kleber und Angela Andersen in dem heute vom ZDF ausgestrahlten Dokumentationsfilm “HUNGER”. Einer der berührendsten Momente ist die Rettung eines kleinen indischen Mädchens in letzter Sekunde. Dass es gar nicht so weit kommen muss, beweisen Mütter aus dem indischen Melghat nach einem von World Vision ausgerichteten Kochwettbewerb.

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Hessens Landespolitiker geben „High 5“ für Kindergesundheit!

World Vision

Abgeordnete aller Fraktionen des hessischen Landtags sowie der stellvertretende Ministerpräsident Tarek al-Wazir und Landtagspräsident Kartmann unterschrieben heute auf einer riesigen Geburtstagskarte, die das sonst eher grau wirkende Eingangsprotal des Hessischen Landtages schmückte. Sie unterstützten damit die World Vision-Aktion für Kindergesundheit „5 fürs Leben!“. Im Vorfeld des Weltarmutstages (17. Oktober) wollten wir gemeinsam mit dem Hessischen …

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Der Kampf gegen den weltweiten Hunger wird nachhaltiger

Public Encouraged to Implement Keyhole Gardens

Masemakaleng Kabane hat HIV. Die 59-jährige Großmutter aus Lesotho trägt dabei die Verantwortung für sieben Kinder. Was Hunger ist, weiß sie nur zu gut – oft genüg fühlt sie sich schwach, zu schwach um aufs Feld zugehen und der mageren Erde ihres Ackers Hirse abzuringen. Zu wenig und kein ausgewogenes Essen, Magenknurren am Abend – so war das lange bei den Kabanes. Bis World-Vision-Mitarbeiter die Familie auf eine Idee brachten. Und mit ihr das ganze Dorf …

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Fragile Gesundheitssysteme durch Ebola vor dem Kollaps

Sierra Leone gehört -auch aufgrund seines schwachen Gesundheitssystems - zu den Ländern mt den höchsten Kindersterblichkeitsraten - viele Menschen müssen weite Wege laufen oder fahren, um Gesundheitsstationen wie diese aufsuchen zu können (Foto: Marcel Mettelsiefen/World Vision)

Angesichts des drohenden Zusammenbruchs des liberianischen Gesundheitssystem durch die Ebola-Epidemie weist World Vision auf die gefährliche Überlastung weiterer Staaten hin. In den betroffenen Ländern sind Krankenhäuser und Gesundheitsstationen zunehmend nicht mehr in der Lage, die gesundheitliche Grundversorgung für die Bevölkerung zu leisten. Immer mehr Kinder in Westafrika sind medizinisch unterversorgt. Dringend sind Investitionen notwendig.

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