Aktueller Report: Hunger und Durst nach El Niño gefährden das Leben vieler Kinder in Afrika

Aphele läuft jeden Tag mehr als 4 Kilometer  bis zur Schule. "Ich gehe lieber hin, weil unsere Lehrer uns Frühstück und Mittagessen geben. Zuhause haben wir gerade meistens nichts zu essen." Ihre Familie ist durch die Dürre hart getroffen worden. Die meisten ihrer Rinder starben durch die Trockenheit. Foto: Crislyn Felisilda / World Vision

Aphele läuft jeden Tag mehr als 4 Kilometer bis zur Schule. "Ich gehe lieber hin, weil unsere Lehrer uns Frühstück und Mittagessen geben. Zuhause haben wir gerade meistens nichts zu essen." Ihre Familie ist durch die Dürre hart getroffen worden. Die meisten ihrer Rinder starben durch die Trockenheit. Foto: Crislyn Felisilda / World Vision

Hunger, Kinderarbeit und Schulabbrüche: Das sind einige der verheerenden Folgen, die El Niño für Kinder im südlichen Afrika hat. Diese Ergebnisse sind in einem aktuellen Bericht mehrerer Kinderhilfsorganisationen zu lesen. In neun Ländern des südlichen Afrika (Südafrika, Lesotho, Swasiland, Angola, Mosambik, Malawi, Simbabwe, Sambia und der Demokratischen Republik Kongo) hat World Vision gemeinsam mit UNICEF …

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Hoffnung eines syrischen Kindes: “eines Tages mit zur Schule fahren”

Libanon Syrische Flüchtlinge

„Ich möchte lernen“ Das ist der Wunsch vieler aus Syrien geflüchteter Kinder, die im Libanon leben. Aber höchstens die Hälfte von ihnen geht in die Schule. Und nicht selten werden sie dort von Lehrern und Mitschülern gemobbt. Mahmoud (8) kann nicht lesen und schreiben, hat nie eine Schule besucht. Er wird es auch nicht, solange …

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Armut ist überwindbar – nachhaltige Hilfe für arbeitende Kinder im Bundestag diskutiert

"Mädchen sind nicht nur zum Kuchenbacken geboren", sagt die 16jährige LIma Akter (links). Obwohl sie in einem Slum in Bangladesch aufgewachsen ist, träumt sie seit langem davon Ingenieurin zu werden. Ihre Mutter (rechts) verdient als Arbeiterin in einer Shrimps-Fabrik aber zu wenig, um die Ausbildung von Lima zu finanzieren. Lima gewann in einem Bildungszentrum von World Vision das Selbstvertrauen, ihren Traum weiter zu verfolgen, und die Familie bekam Hilfe, um die Kosten zu tragen: unter anderem mit einer Nähmaschine und mit Gemüse-Anbau. Den Zugang zum Ingenieurstudium hat Lima durch einen sehr guten Schulabschluss geschafft, und sie unterrichtet jetzt gegen Lohn andere Mädchen aus ihrem Slum im Bildungszentrum. Ihre Mutter ist sehr stolz auf sie.

"Mädchen sind nicht nur zum Kuchenbacken geboren", sagt die 16jährige LIma Akter (links). Obwohl sie in einem Slum in Bangladesch aufgewachsen ist, träumt sie seit langem davon Ingenieurin zu werden. Ihre Mutter (rechts) verdient als Arbeiterin in einer Shrimps-Fabrik aber zu wenig, um die Ausbildung von Lima zu finanzieren. Lima gewann in einem Bildungszentrum von World Vision das Selbstvertrauen, ihren Traum weiter zu verfolgen, und die Familie bekam Hilfe, um die Kosten zu tragen: unter anderem mit einer Nähmaschine und mit Gemüse-Anbau. Den Zugang zum Ingenieurstudium hat Lima durch einen sehr guten Schulabschluss geschafft, und sie unterrichtet jetzt gegen Lohn andere Mädchen aus ihrem Slum im Bildungszentrum. Ihre Mutter ist sehr stolz auf sie.

In unserer Gesellschaft gibt es bei jungen Menschen den Trend, Geld und Karriere nicht so wichtig zu nehmen, weil man ein freies, selbstbestimmtes Leben und Zeit für als sinnvoll erachtete Tätigkeiten haben möchte. Das ist Lebensqualität und etwas völlig anderes, als wenn man in Armut hineingeboren wird, um sein Überleben kämpfen muss und nur sehr …

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Kinderarbeiterin in einer Textilfabrik

Ernster Blick auf ernste Tatsachen. "Ich muss realistisch sein", sagt ihre Mutter, die selbst schon als Kind arbeiten musste. 
Foto: Mark Nonkes

Mindestens jedes 10. Kind auf der Welt muss arbeiten, damit seine Familie überleben kann. Viele dieser Kinder stellen Produkte her, die wir konsumieren. Bithi aus Bangladesh zum Beispiel näht 12 Stunden pro Tag Taschen für Designer-Jeans, die sie sich selbst nie leisten kann. Solche Kinderarbeit zerstört Träume und Entwicklungschancen von Millionen Mädchen und Jungen. Jeder kann etwas dagegen tun!

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Auf dem Rücken vieler Kinder – Kambodscha entwickelt sich

"Das Recht auf Schutz vor Ausbeutung" wird diesem Jungen aus Kambodscha verwehrt (Foto: World Vision)

Direkt neben einem Wohnviertel für Superreiche schuftet Kin Chert in einer Ziegelei. Sieben Tage die Woche. Zur Schule gehen er und seine Geschwister nicht. Ein Sinnbild für die ungleiche Verteilung des Wirtschaftswachstums in Kambodscha und ein Beispiel für Misstände, auf die World Vision am Welttag gegen Kinderarbeit aufmerksam macht.

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Lorena und Björn kicken für Deutschland – World Vision Cup 2014 in Brasilien

Kicken für Deutschland beim World Vision Cup 2014 mit: Lorena und Björn (Foto: Oliver Müller/World Vision)

Brasilien steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des Fußballs. Doch noch bevor die Weltstars das runde Leder in Brasilien treten, kommen 180 junge Menschen aus 13 Ländern zusammen: Sie treffen sich beim World Vision Cup in Recife vom 10. bis 17. Mai. Es geht um Fußball, aber es geht um noch viel mehr: Um …

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Der Kongo und unsere Handys

Childrens Labour in Mining

Am 12. November lud das Hilfswerk missio gemeinsam mit dem Institut Südwind zu einer Fachtagung zu dem Thema.

Warum ist die Wertschöpfungskette eines Elektronikprodukts interessant für Organisationen, die Entwicklungszusammenarbeit leisten? Am Handy wird besonders deutlich sichtbar, was es heißt, in einer globalisierten Welt zu leben und wie Dinge, die wir alltäglich konsumieren ihren Anfang auf anderen Kontinenten nahmen – oftmals unter menschenunwürdigen Bedingungen. Sie haben direkt mit der Projektarbeit von World Vision vor Ort zu tun, da u.a. die Menschen betroffen sind, mit denen wir zusammenarbeiten. So etwa im Kongo, wo Coltan, eins der unerlässlichen Metalle im Handy, abgebaut wird.

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