5 Jahre Südsudan aus der Sicht von Kindern: “Ich will nicht mehr davonlaufen müssen”

Kai_Murmeln_blog

Der Südsudan wird am 9. Juli 5 Jahre alt als unabhängiger Staat. Viel Grund zum Feiern gibt es nicht, denn das Land ist nach zweieinhalb Jahren Bürgerkrieg noch nicht zur Ruhe gekommen – an vielen Orten brechen immer wieder Kämpfe aus. Kinder wie der 9jährige Kai, der in einem Flüchtlingslager lebt, wünschen sich sehnlichst Frieden und Sicherheit.

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World Vision entsetzt über Luftangriff auf wehrlose Flüchtlinge in Syrien

Der Luftangriff auf ein Flüchtlingslager in Nord-Syrien sind eine weitere entsetzliche Eskalation der Gewalt in Syrien. World Vision verurteilt diesen menschenverachtenden Akt scharf. Bereits die Bombardements von Krankenhäusern in den letzten Tagen zeigten, wie rücksichtslos in diesem Krieg gegen die wehrlosesten Menschen vorgegangen wird und wie wenig Schutz ihnen nach dem humanitären Völkerrecht gewährt wird. …

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Südsudan hat wenig zu feiern und braucht viel Geduld

WV programs in the vicinity of Kaejok, Warrup State, South Sudan.

Die Schilder wurden entfernt, die Straßensperren abgebaut, alle Flaggen zusammengefaltet und die Soldaten sind von den Straßen verschwunden. Zwei Tage nach den Feiern zum 4. Jahrestag der Unabhängigkeit Südsudans ist die Stimmung in der Hauptstadt Juba gedrückt. Die Spannung, die Tage vorher auf den Straßen  in der Luft lag, ist zwar verschwunden  und man will …

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Auf der Flucht

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Omid Nouripour ist Bundestagsabgeordneter der Grünen. Zusammen mit World Vision Mitarbeitern besuchte er syrische Flüchtlinge in Jordanien und im Libanon. Hier Videoeindrücke der Reise: Im jordanischen Flüchtlingslager Zataari: Bei Flüchtlingen in privater Unterkunft: Die meisten syrischen Flüchtlinge haben sich eine private Bleibe gesucht. Auch im Libanon, im Grenzgebiet zu Syrien, ist die Lage der Syrer …

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Ausgeblutete Märkte, kreisende Geier: Eindrücke aus dem Südsudan

Malakal, South Sudan

Allein verantwortlich für die Geschwister: Viele Flüchtlingskinder in Malakal sind Waisen

Unser Mitarbeiter Michael Arunga ist in den Südsudan zurückgekehrt und erkennt das Land nicht wieder. Aus der Stadt Malakal ist eine ausgebrannte Steinwüste geworden. Schnell kommt man als Helfer selbst ins Kreuzfeuer der Kämpfe. Das hat unser Team gerade erlebt. Trotzdem tut es sein Bestes, das Leid der geflohenen Menschen zu lindern.

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Die Krise im Süd-Sudan – wer stoppt die Gewalt?

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Im Deutschen Bundestag tauschten sich interessierte Abgeordnete heute mit Fachleuten von World Vision, Amnesty International, der Welthungerhilfe, dem Bonn International Center for Conversion (BICC) und der Gesellschaft für bedrohte Völker über die sich zuspitzende Lage im Süd-Sudan aus. Der Konflikt im Süd-Sudan ist im Dezember vergangenen Jahres erneut eskaliert. Grund dafür ist der seit längerem andauernde …

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World Vision im Gespräch mit Bundestagsabgeordneten: Der Konflikt im Ostkongo – kein Ende in Sicht?

Die 7jährige Amani* lebt mit ihrer Großmutter in einem Flüchtlingslager rund 50 Kilometer südlich von Goma. Da sie ihre Eltern verlor, muss sie auf einer Farm arbeiten, um für sich und die Großmutter Essen kaufen zu können. Das Mädchen fand Hilfe in einem Kinderschutzzentrum von World Vision, aber die neue Gewalteskalation zwingt die Helfer immer wieder zur Unterbrechung ihrer Arbeit.

*Name des Kindes geändert

Die 7jährige Amani* lebt mit ihrer Großmutter in einem Flüchtlingslager rund 50 Kilometer südlich von Goma. Da sie ihre Eltern verlor, muss sie auf einer Farm arbeiten, um für sich und die Großmutter Essen kaufen zu können. Das Mädchen fand Hilfe in einem Kinderschutzzentrum von World Vision, aber die neue Gewalteskalation zwingt die Helfer immer wieder zur Unterbrechung ihrer Arbeit.

Am 28. November war World Vision zu Gast im Bundestag, um über die Gründe für die aktuelle Konfliktsituation im Osten Kongos, über mögliche Lösungsansätze und über die Hilfsprogramme von World Vision vor Ort zu sprechen.

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Dirk Niebel in Georgien: Hilfe zur Selbsthilfe für Binnenflüchtlinge

Im Rahmen seiner Georgien-Reise hat Minister Dirk Niebel am 1. Juni ein von der Bundesregierung gefördertes Hilfsprojekt für Binnenflüchtlinge im ländlichen Georgien besucht. Gemeinsam mit dem georgischen Minister für Flüchtlingsangelegenheiten gab er das Startsignal für den Bau eines 330 m² großen Gewächshauses, das Bewohnern der Flüchtlingssiedlung Tserovani ein Einkommen verschaffen soll.

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