Heimat oder Gefahrenzone?

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Im November 2013 tötete Taifun Haiyan auf den Philippinen mehr als 6000 Menschen. Ein Jahr danach haben sich in Tacloban wieder zehntausende Menschen auf dem risikoreichen Küstenstreifen angesiedelt, den die Sturmflut weggespült hatte. Die Regierung verbietet das Bauen, doch die Menschen wissen nicht wohin – das meiste Land ist in den Händen von Firmen und Großgrundbesitzern. World Vision vermittelt.

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Ein Jahr nach Sturm Haiyan: Ein neues Zuhause für die, die es am schwersten haben

Endlich zuhause! Abdon und Herminia sind glücklich. (Foto: Klaus Becker/World Vision)

Mehr als 400 stabile, sturmfeste Häuser hat World Vision auf der Insel Leyte seit Taifun Haiyan gebaut. Einziehen dürfen dort Menschen, die nicht aus eigener Kraft ein neues Zuhause aufbauen können. Zum Beispiel das Ehepaar Valida. Herminia, 76, erlitt vor einem halben Jahr einen Schlaganfall. Seitdem ist sie halbseitig gelähmt. Für das Seniorenpaar beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt.

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