Wie Ihre Spenden in Japan Hoffnung schenken

Am 11. März erschüttert ein Erdbeben von der Stärke 9,0 die Insel. Anschließend rollt ein Tsunami über Teile der Küstenregionen hinweg. Und dann tritt aus den beschädigten Meilern des Kraftwerkes Fukushima auch noch radioaktive Strahlung aus. 15.000 Menschen kommen ums Leben, viele werden vermisst, über 100.000 sind obdachlos – unter ihnen viele Kinder. Von Dirk Bathe:

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Japan – Meine Begegnung mit einem alten Mann aus Minamisanriku

World Vision Mitarbeiterin Mitsuko Sobata berichtet von ihren Erlebnissen in den Katastrophengebieten:   Ich bin in Minamisanriku gewesen, einer Stadt in der Nähe von Tome, die heftig vom Tsunami getroffen wurde. Alles war überspült und es fällt mir schwer über meine Gefühle bei diesem Anblick zu berichten. Ich bin überwältigt von dem, was ich gesehen habe.

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“Größte Katastrophe unseres Landes seit dem zweiten Weltkrieg”

Es ist eine stille Nacht in Japan. Doch die Ruhe in den Straßen Tokios ist trügerisch. „Es ist der Versuch, den Alltag so gut wie möglich zu gestalten“, schildert Casey Calamusa die Situation in der Stadt. Der World Vision Mitarbeiter ist von Seattle nach Japan geflogen, um dort seine Kollegen zu unterstützen. Ein kleines Team …

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