Spielmobil fährt zu den Kindern in Flüchtlingsunterkünften

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Spielmobile gibt es in vielen Städten, doch dieses Spielmobil ist etwas besonderes. In den Flüchtlingsunterkünften ist oft kaum Platz zu spielen und es fehlt auch an Spielzeug. Nach Flucht und Entbehrungen ist es für die Kinder wichtig einfach nur zu spielen. Das Spielmobil ist vollgepackt mit Spiel- und Lernmaterial für drinnen und draußen. Mehrmals in …

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„Hier bin ich glücklich“

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In einem sogenannten „child friendly space“, einer Art Kinderhort, können syrische Flüchtlingskinder im Libanon wieder Kind sein, die Schrecken des Krieges und die unzumutbaren Lebensbedingungen in den Zeltsiedlungen vergessen. „Ihr seid ein Samenkorn, das der Bauer auf den fruchtbaren Boden streut. Der Regen fällt auf das Samenkorn herab, tiefer und tiefer versinkt es im Boden, …

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Weltspieltag – auch in Nepal

"Wir basteln viel und ich male sehr gerne. Ich habe hier viele neue Freunde kennengelernt." Sein Elternhaus wurde zerstört. Seine Schule ist bis auf weiteres geschlossen.

  Weltspieltag! Für Kinder auf der ganzen Welt bedeutet Spielen vor allem eins: Spaß. Beim Spielen lernt man aber auch vieles einfach so nebenher: Geschicklichkeit, Zuhören oder Zusammenarbeit zum Beispiel. Die Kinderschutzzentren von World Vision sind Orte, an denen Kinder nach Krisen wie Erdbeben oder Krieg in schöner und sicherer Umgebung spielen und einfach Kind …

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Endlich wieder Schule in Sierra Leone!

Endlich wieder Schule in Sierra Leone - mit Lernmaterialien von World Vision!

Es ist ein Moment der Hoffnung, aber auch der Anfang eines langen Prozesses: In Sierra Leone schultern heute rund 1,7 Millionen Kinder zum ersten Mal seit neun Monaten wieder ihre Schultaschen. Sie kehren voller Wissbegier in die Klassenzimmer zurück, die sie wegen der Ebola-Epidemie verlassen mussten. Doch viele Jungen und Mädchen sind auch traumatisiert, ihre Unsicherheit ist groß. Im Interview erklärt die Ärztin Alison Schafer die großen Herausforderungen, die es jetzt zu meistern gilt.

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Die Kunst, niemals aufzugeben: Wie Jwan in den Nordirak zurückkehrte, um Frauen wieder Hoffnung zu schenken

Jwan Omar hängt in einem „Frauen- und kleine Kinder-Raum“in Sulaymaniyah ein Poster auf. Sie freut sich darauf, ab sofort Frauen und Kinder durch Kunst bei ihrem Heilungsprozess zu unterstützen (Foto: World Vision)

Jwan Omar ist eines jener Kinder, die mitten im Krieg geboren wurden. Als sie einen Monat alt war – und ihr Bruder Shwan ein Jahr -, wurde ihr Vater von Milizen in Bagdad entführt. Er kam nie zurück. Später fand die Familie heraus, dass er bei lebendigem Leib verbrannt worden war. Warum, wisse sie bis heute nicht. Als Jwan sieben war, beschloss ihre Mutter, mit den Kindern von Bagdad nach Sulaymaniyah in Kurdistan, Irak, zu ziehen. Heute ist Jwan Anfang 40, und sie ist heimgekehrt, um jenen zu helfen, die ebenfalls ihre Heimat verloren haben.

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10 Jahre nach dem Tsunami: Vom Touristen-Maler zum Hoffnungsmaler für die Kinder

Asanka in einer seiner Malklassen, die er ehrenamtlich am Wochenende betreut. Er unterrichtet vor allem Kinder aus armen Familien in seiner Umgebung in Ost-Sri Lanka. Foto: Ilana Rose/ World Vision

Nach der Tsunami-Katastrophe mussten Hilfsorganisationen zwar viele Probleme gleichzeitig anpacken, aber World Vision behielt dabei die Bedürfnisse der Kinder fest im Blick. In 200 Kinderzentren gaben engagierte lokale Sozialarbeiter, Lehrerinnen und auch Künstler wie Asanka aus Sri Lanka traumatisierten und obdachlos gewordenen Kindern Halt im Chaos. Eine im November durchgeführte Befragung junger Frauen und Männer aus Indonesien, Sri Lanka und Indien hat ergeben, dass die Lernangebote und gemeinsamen Freizeitaktivitäten den damals 8-14jährigen am meisten halfen, neuen Mut zu finden und die Katastrophe positiv zu verarbeiten. Noch heute profitieren außerdem benachteiligte Kinder etwa aus Sri Lanka davon, dass die Arbeit in den Kinderzentren den Maler Asanka nachhaltig geprägt hat.

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Syrien: Was Krieg mit Jugendlichen macht – und wie World Vision hilft

Abdul (rechts) singt.

Abdul ist 13, er träumt davon, Architekt oder Chirurg zu werden. Doch der Krieg in Syrien hat alles verändert. Sein Vater starb, die Familie flüchtete, Abdul musste im Restaurant schuften, das wunderschöne Zuhause ist nur noch eine Erinnerung. World Vision hilft syrischen und jordanischen Jugendlichen wie Abdul, ihren Hass und ihre Angst zu überwinden – im Jugendraum einer islamischen Gemeinde. Unsere Reportage zum Weltfriedenstag.

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Trauma mit Plastikpistole: Begegnung mit Ahmed aus Syrien

Ahmed (10) schaut zu, wie sein kleiner Bruder Hussein (4) und seine Schwester Emal (11) über ihre Hoffnungen für Syrien sprechen

Ahmed (10) schaut zu, wie sein kleiner Bruder Hussein (4) und seine Schwester Emal (11) über ihre Hoffnungen für Syrien sprechen

Es gibt Worte, die wir lieber vermeiden, wenn wir über humanitäre Hilfe schreiben. „Traumatisiert“ ist so ein Wort. Zu viel schwingt mit in diesem Fachbegriff, der in sehr speziellen Zusammenhängen und mit sehr spezifischer Bedeutung eingesetzt wird. Doch als ich diesem Jungen begegnete, fiel mir kein anderes Wort ein. Ahmed ist zehn Jahre alt und lebt …

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Rote Zone – bei den Rebound-Kindern in Beni

Teil 5 des Reiseblogs von Journalistin Andrea Jeska, die gemeinsam mit BAP-Sänder Wolfgang Niedecken und World Vision Mitarbeitern vom 10. bis 18. September im Ostkongo unterwegs ist. Ihr Ziel ist das neue Rebound-Projekt zur Rehabilitation von Kindersoldaten und missbrauchten Mädchen. Dass die 20 Kilo, die man auf den Flügen der Vereinten Nationen mitnehmen darf, inklusive Handgepäck gelten, …

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