Bundestagsabgeordneter Omid Nouripour besucht syrische Flüchtlinge

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Kilian Kleinschmidt ist so etwas wie der Bürgermeister des Flüchtlingslagers Zataari in der jordanischen Wüste. Er schildert dem Bundestagsabgeordneten Omid Nouripour die Situation und mit welchen Schwierigkeiten er hier zu kämpfen hat.

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Den Menschen zuzuhören, ist für ihn der Schlüssel zum Erfolg.

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Fast 100.000 Syrer leben in der Container-Stadt. Konflikte müssen gelöst werden, die Infrastruktur muss funktionieren und die Menschen müssen vor allem eine Perspektive haben. Eine echte Herausforderung für Kleinschmidt.

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Wenn Kleinschmidt der Bürgermeister ist, dann ist der Syrer Abu Tareq Stadtverordneter. In seinem Verantwortungsbereich liegen elf Straßen und deren Bewohner er vertritt. Er hat hautnah mit erlebt, wie sich die Situation in Zataari geändert hat. Denn eine Zeit lang war es alles andere als friedlich.

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Doch die meisten Flüchtlinge aus Syrien leben nicht in Zataari. Sie sind privat untergekommen – in Wohnungen, Garagen und Zelten. Bei dem Besuch in der Stadt Zarqa erzählt Rashed vom Überleben als Flüchtling.

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Zusammen mit seiner Frau und seinen Kindern hat er sich im Nachbarland in Sicherheit gebracht. Sie wohnen in einer heruntergekommenen Wohnung. Doch nun sind seine finanziellen Mittel aufgebraucht und mit der Miete ist er bereits seit drei Monaten im Rückstand. World Vision hilft Familien wie dieser und auch den Gastgemeinden durch Projekte, mit denen zum Beispiel die Wasser-und Sanitärversorgung verbessert wird.
Das Amt für humanitäre Hilfe der Europäischen Union (ECHO) ist hierbei ein wichtiger Partner.

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Bitte helfen Sie den Kindern und Flüchtlingsfamilien. Jede Spende zählt. Bitte klicken Sie jetzt hier. Vielen Dank.

 

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