“Das ist es, was die Menschen benötigen”

Dr. Sami, Head of Office of World Health Organization (WHO) in Sulaimaniyah, Iraq.

“Ich bin mit der Arbeit von World Vision zufrieden und ich verlasse mich auf sie, weitere Probleme anzugehen”, sagt Dr. Sami Ibrahim Abdel Rahman, Leiter des Büros der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Sulaimaniyah, Irak. Denn der Bedarf für Hilfe wächst. Die mobilen Kliniken, die World Vision betreibt, erreichen die Menschen in den Lagern und Gemeinden in denen sie Zuflucht gefunden haben. Mittlerweile sind es mehr als zwei Millionen Vertriebene.

“Sie kommen dahin, wo die Menschen sind und die Not am größten ist, anstatt die Leute zu bitten, zu stationären Gesundheitseinrichtungen zu kommen. Das ist es, was die Menschen benötigen”, betont Dr. Rahman, verbunden mit dem Hinweis auf die mehr als 1700 Kinder und den von ihnen benötigten Impfungen gegen Kinderlähmung und Masern.

An allen Standorten arbeitet World Vision im Rahmen der Nothilfe auch in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen in den vier Kernbereichen: Gesundheit, Kinderschutz, Bildung und WASH (Wasser-, Sanitärversorgung und Hygiene).
Dr. Ali Shah leitet den gesundheitlichen Teil des Hilfsprogramms von World Vision in Irak. Um den Vertriebenen am besten helfen zu können, ist es unabdingbar “durch gute Zusammenarbeit und gemeinsames Nutzen von Ressourcen den größten Effekt für das Leben der Familien und besonders bei den Kindern zu erzielen. Und ich bin dankbar, dass dies auch geschieht”.

“Hier in Sulaymaniyah ist World Vision mittlerweile für die Regierung und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der wichtigste Partner geworden, besonders im Gesundheitssektor” erklärt Dr. Shah. “Die Finanzierung, Ausrüstung und Medikamente von der WHO haben dem Programm einen enormen Schub verschafft”.

Schätzungsweise ein Viertel der zwei Millionen Binnenvertriebenen in der kurdischen Region des Iraks sind Kinder. Die Mehrzahl der Vertriebenen hält sich in den Verwaltungsbezirken Erbil, Duhok und Sulaymaniyah auf. In diesen Gegenden ist World Vision tätig.
Dr. Rahman und Dr. Shah teilen die Sorge um die Gesundheit der Flüchtlinge in den übervölkerten Lagern, die unter schwierigen Bedingungen leben.

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