Ebola: Kinder berichten von Ausbeutung in Sierra Leone

Alfred Williams

Kinder berichten landesweit in Sierra Leone von vermehrter Ausbeutung und Gewalt gegen Mädchen seit dem Ausbruch der Ebola-Epidemie, die zu einem Anstieg von Schwangerschaften bei Jugendlichen geführt hat, laut einem Bericht von Plan International, Save the Children und World Vision International. Hier der Bericht! Über 1100 Jungen und Mädchen im Alter von 7 bis 18 …

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Südsudan: Die Krise darf keine Katastrophe werden

Millionen Menschen im Südsudan droht eine Hungersnot

Die Kinder im jüngsten Staat der Welt kennen nur das Elend. Hunger, Durst, Gewalt, Flucht und Krankheiten prägen den Alltag im Südsudan. Und seit Anfang des Jahres wird es immer schlimmer. Denn Rebellen und Regierungssoldaten kämpfen in einigen Teilen des Landes wieder gegeneinander und die Kinder und ihre Familien stehen vor einer Hungerkatastrophe.

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795 Gründe für ein Dankeschön: Projekt gegen Kinder-Ausbeutung macht Fortschritte

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Den Grund für unsere Arbeit in Nilphamari und Rangpur findet man auf den Feldern, vor den Rikschas, auf den Bahnhöfen und in den Werkstätten: Überall arbeiten Kinder mit. Manche von ihnen gehen zur Schule, aber viele brechen die Schule früh ab, da sie keine Zeit, keine Kraft oder auch zu wenig Unterstützung in den Elternhäusern bekommen. …

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Zwischen Ebola Nothilfe für Sierra Leone und Bekämpfung von Mangelernährung im Sahel

Judith Haase vor Ort

Nachdem ich Ende September letztes Jahr in den Senegal gekommen bin, um die Kollegen in Westafrika bei der Beschaffung von Mitteln für verbesserte Ernährung und Gesundheit in der Region zu unterstützen, wurde die Ebola Epidemie schlimmer – viele Menschen infizierten sich und starben, an dem sich leicht verbreitenden, gefährlichen Virus.

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Kinderarbeiterin in einer Textilfabrik

Ernster Blick auf ernste Tatsachen. "Ich muss realistisch sein", sagt ihre Mutter, die selbst schon als Kind arbeiten musste. 
Foto: Mark Nonkes

Mindestens jedes 10. Kind auf der Welt muss arbeiten, damit seine Familie überleben kann. Viele dieser Kinder stellen Produkte her, die wir konsumieren. Bithi aus Bangladesh zum Beispiel näht 12 Stunden pro Tag Taschen für Designer-Jeans, die sie sich selbst nie leisten kann. Solche Kinderarbeit zerstört Träume und Entwicklungschancen von Millionen Mädchen und Jungen. Jeder kann etwas dagegen tun!

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G7 müssen Entwicklungsländer in Bezug auf Umweltkatastrophen stärker unterstützen

Cyclone Pam photo gallery – one month on

Der G7-Gipfel hat heute zum Klimaschutz beraten und sich auf ein Zwei-Grad-Ziel festgelegt, verbunden mit dem Ausstieg aus fossilen Energien und erfreulicherweise auch die Bereitstellung von Geldern für den Klimafonds bekräftigt. Wir rufen im Interesse der ärmsten und am meisten in ihrer Existenz bedrohten Menschen dazu auf, solchen Bekenntnissen auch verbindliche Maßnahmen folgen zu lassen.

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Aktion zum G7-Gipfel: Schiffbruch in den Alpen – Mütter und Kinder zuerst in die Rettungsboote!

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In den vergangenen Monaten hat die Ebola-Epidemie in Sierra Leone, Guinea und Liberia die Staatengemeinschaft bewegt. World Vision begrüßt daher auch die Absicht der G7 Regierungschefs, die sich am Sonntag in Elmau treffen, sich stärker mit dem Thema armutsbezogene und vernachlässigte Tropenkrankheiten zu beschäftigen. Mit der Aktion „Schiffbruch in den Alpen“ haben wir heute in Garmisch-Partenkirchen …

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Benefiz-Abend in Tröglitz ermutigt zu Weltoffenheit und wirbt für Hilfsbereitschaft gegenüber Flüchtlingen

Den vor dem Krieg in Syrien geflüchteten jungen Architekten Abed befragte Moderator Thorsten Hebel als krönenden Abschluss des Abends zu seiner Geschichte und seinen Hoffnungen. 

Foto: Nicky Hellfritzsch - www.freshshots.de

Tröglitz zwei Monate nach dem Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft: Bei einem Benfizabend mit internationalen Musikern hat World Vision am 1. Juni gemeinsam mit der evangelischen Kirche und Initiativen vor Ort für Offenheit und Hilfsbereitschaft gegenüber Flüchtlingen geworben. Der Ministerpräsident Sachen-Anhalts kam auch. Ein junger Syrer, der hier als Architekt arbeiten möchte, hatte aber das letzte Wort.

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