Nepal nach schwerem Erdbeben jetzt helfen!

Der Eingang dieser Schule ist ebenfalls verschüttet. Angstvolles Warten bei den Anwohnern während vieler Nachbeben.

Nepal hat nach dem verheerenden Erbeben gestern den Notstand ausgerufen und World Vision bereitet sich auf einen Hilfseinsatz vor. Gemeinsam mit dem Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ bittet die Kinderhilfsorganisation um Spenden, da die Zahl der Todesopfer stündlich steigt und das Beben in vielen Dörfern und Städten voraussichtlich große Schäden angerichtet hat. Mehr als 4 Millionen …

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Appell aus dem Nordirak an die Mächtigen in Davos: Setzt Macht und Geld für Frieden und Flüchtlinge ein!

"Flüchtling" heißt dieses kleine Mädchen im Nordirak. Seine Mutter hat es kurz nach der Ankunft in Erbil zur Welt gebracht und den Namen nach ihrer Lebenssituation gewählt. "Es sind menschliche Schicksale wie diese, die mich berühren und uns ermutigen, für die Opfer ungelöster Konflikte einzutreten", sagt Christoph Waffenschmidt.

Im nahen Osten hat der Winter die Lage vieler Flüchtlinge verschlimmert und World Vision Vorstand Christoph Waffenschmidt ist in den Nordirak gereist, um mehr Hilfen für sie zu ermöglichen. Da sich im Schweizer Winterurlaubsgebiet Davos gerade die Mächtigsten der Welt treffen, schickt er einen dringenden Appell dorthin.

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Was ich beim Tsunami gelernt habe – Rückblick eines Helfers in Ost-Sri Lanka

Clarence Sutharsan gehörte zu den World Vision-Helfern, die während der Tsunami-Katastrophe schon in der Küstenregion von Srik Lanka arbeiteten und trotz eigener Betroffenheit sofort helfen konnte. Er sie brachten unter anderem 30 verletzte Kinder ins Krankenhaus und beherbergten obdachlos gewordene Familien in ihrem Büro in Tirukkovil. Das am 30. Dezember 2004 entstandene Foto zeigt Clarence im Gespräch mit der  12jährigen Jaganathan, die als Patenkind bereits in einem Kinderclub von World Vision mitarbeitete und durch den Tsunami sowohl ihre Schwester als auch ihr Zuhause verlor. Foto: Jon Warren/ World Vision

Heute werden bei vielen von uns Erinnerungen an die Tsunami-Katastrophe vor 10 Jahren wach und wir gedenken der vielen Opfer. Clarence Sutharsan gehörte in Sri Lanka zu den Helfern der ersten Stunde. Auch er hat Bilder im Kopf, die er nicht vergessen kann – aus traurigen und glücklichen Momenten. Seine heutige Arbeit im Dienst von Katastrophenopfern und Menschen mit Wasser-Problemen wäre aber ohne die Erfahrungen aus der Tsunami-Hilfe nicht denkbar. Lesen Sie Auszüge aus einem Gespräch mit ihm.

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10 Jahre nach dem Tsunami: Vom Touristen-Maler zum Hoffnungsmaler für die Kinder

Asanka in einer seiner Malklassen, die er ehrenamtlich am Wochenende betreut. Er unterrichtet vor allem Kinder aus armen Familien in seiner Umgebung in Ost-Sri Lanka. Foto: Ilana Rose/ World Vision

Nach der Tsunami-Katastrophe mussten Hilfsorganisationen zwar viele Probleme gleichzeitig anpacken, aber World Vision behielt dabei die Bedürfnisse der Kinder fest im Blick. In 200 Kinderzentren gaben engagierte lokale Sozialarbeiter, Lehrerinnen und auch Künstler wie Asanka aus Sri Lanka traumatisierten und obdachlos gewordenen Kindern Halt im Chaos. Eine im November durchgeführte Befragung junger Frauen und Männer aus Indonesien, Sri Lanka und Indien hat ergeben, dass die Lernangebote und gemeinsamen Freizeitaktivitäten den damals 8-14jährigen am meisten halfen, neuen Mut zu finden und die Katastrophe positiv zu verarbeiten. Noch heute profitieren außerdem benachteiligte Kinder etwa aus Sri Lanka davon, dass die Arbeit in den Kinderzentren den Maler Asanka nachhaltig geprägt hat.

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Das Wunder vom Berg: Babies trotzten dem Tsunami-Chaos

s141089-23: The tsunami babies: Born on a mountain top

Mohammed hat am 26. Dezember Geburtstag und gilt in seinem Dorf als das “Wunder vom Berg”, denn er kam in der indonesischen Provinz Aceh auf der Flucht seiner Mutter vor der Tsunami-Welle zur Welt. Dass aus ihm ein fröhlicher Fußballfan werden konnte, ist eine der vielen positiven Wendungen der großen Katastrophe.

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Der Tsunami brachte mich zu World Vision

Die Erinnerung an die große Flutwelle von 2004 ist noch sehr präsent, auch wenn man in den meisten Orten kaum noch spuren der gewaltigen Zerstörungen von damals findet. Ein Kind aus Thailand fertigte in einem der World Vision-Kinderbetreuungszentren damals diese Zeichnung ihrer Erlebnisse an.

Vor 10 Jahren löste ein Seebeben der Stärke 9 im Indischen Ozean die große Tsunami-Flutwelle aus, der nach Schätzungen rund 230.000 Menschen zum Opfer fielen. Die Welle löste viele Tragödien, aber auch weltweite eine große Hilfsbereitschaft aus. World Vision war zeitweise mit über 2.600 Mitarbeitern im Einsatz, um Kinder, Familien und Dorfgemeinschaften bei der Bewältigung der Katastrophe zu unterstützen. In unserem Serien-Rückblick lassen Helfer und betroffene Menschen die Ereignisse und Entwicklungen der letzten Jahre Revue passieren. Den Anfang macht die frühere Geschäftsfrau und heutige World Vision-Mitarbeiterin Boonsri aus Thailand.

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Würdevolle und sichere Bestattung: Beerdigungsteams im Ebola-Einsatz

s141276-7 & s141276-8: Ceremony with the Community - Safe & Dignified Burials

Ansteckungen bei Sterbenden und rituellen Beerdigungen tragen zur Ausbreitung der Ebola-Epidemie in Westafrika bei. In Sierra Leone schult die Hilfsorganisation World Vision Teams freiwilliger Helfer. Sie begleiten Trauergemeinden, damit sie ihre Toten würdevoll und hygienisch bestatten können. Auch den zurückbleibenden Kindern versucht World Vision zu helfen.

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Emma Schweiger stellt Kinderrechte-Film in Berlin vor – Deutschland ist bei Mitbestimmung, Chancengleichheit und Erziehung ohne Gewalt noch kein Weltmeister

Blog_Emma_Schweiger

In den kommenden Tagen werden deutsche Politiker noch viel zu Rechten von und großen Taten für Kinder sprechen, weil die UN-Kinderrechtskonvention in diesem Monat 25 Jahre alt wird. Doch wir möchten, dass die Mädchen und Jungen, um die es geht, zuerst Gehör finden. Das Kindernachrichten-Portal “WoVi-Reporter” hat dafür in den letzten Wochen und Monaten ein Forum geschaffen. …

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Hunger vorbeugen: Was ein Kochwettbewerb bei Müttern in Indien ausrichten kann

s130025-1: Master Chefs of Melghat Cooking-up A Recipe To End Malnutrition

Kein Kind müsste auf diesem Planeten verhungern. Warum es trotzdem passiert, erzählen Claus Kleber und Angela Andersen in dem heute vom ZDF ausgestrahlten Dokumentationsfilm “HUNGER”. Einer der berührendsten Momente ist die Rettung eines kleinen indischen Mädchens in letzter Sekunde. Dass es gar nicht so weit kommen muss, beweisen Mütter aus dem indischen Melghat nach einem von World Vision ausgerichteten Kochwettbewerb.

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