Zum Nelson-Mandela-Day: Danke, Madiba!

Herzlichen Glückwunsch, Madiba - sagen auch die Mitarbeiter von World Vision Südafrika

Herzlichen Glückwunsch, Madiba - sagen auch die Mitarbeiter von World Vision Südafrika

Südafrikas früherer Präsident Nelson Mandela wird am 18. Juli 95 Jahre alt. Sein Geburtstag ist auf Anregung der UN seit 2010 der weltweite Mandela-Day, mit dem die Vereinten Nationen dazu ermuntern wollen, dass jeder Mensch die Welt ein bisschen besser machen kann. Denn Nelson Mandela ist für Viele ein Held – nicht nur in Südafrika. …

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Weltbevölkerungstag: Starke Frauen – starke Gesellschaften

Eine Entbindungsstation von World Vision in Äthiopien. Zu frühe Schwangerschaften hindern das Entwicklungspotential von Frauen.

Eine Entbindungsstation von World Vision in Äthiopien. Zu frühe Schwangerschaften hindern das Entwicklungspotential von Frauen.

Die UNO rechnet damit, dass im Jahr 2050 über 9 Milliarden Menschen auf der Erde leben werden. Gleichzeitig wird es immer schwieriger, diese gewaltige Zahl von Menschen zu ernähren – denn die Entwicklung vieler Länder hält nicht Schritt mit dem Wachstum der Bevölkerung. Einer der wesentlichen Gründe dafür: Frauen und Mädchen werden grundlegende Rechte verweigert.

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World Vision Pate Lothar Baltrusch am Ziel: Nach 15.000 Km endlich beim Patenkind

von Lothar Baltrusch Der Tag ist da. Das Team “Way to Huyen” hat das Ziel erreicht. Andreas hat sein Wort gehalten und mich sicher zu Huyen gebracht. “Done the job” – wie er sagt. Hans-Jürgen hat sicher den Begleitwagen, der als Spende für das World Vision Projekt verbleibt, gelenkt. Zwei Jahre habe ich geplant. Zwei …

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Äthiopien: Abschied von Freunden, Aufbruch in die Zukunft

Abebe Aragam, erfolgreicher Farmer im äthiopischen Antsokia-Tal

Abebe Aragam, erfolgreicher Farmer im äthiopischen Antsokia-Tal

Vor fast dreißig Jahren erschütterte eine der schlimmsten Hungerkatastrophen der Geschichte Menschen in der ganzen Welt. Von Ende 1983 bis Anfang 1985 starben in Äthiopien etwa eine Million Menschen an den Folgen einer langanhaltenden Dürre. Eine Dürre, die die Bevölkerung des Landes völlig unvorbereitet traf. Besonders betroffen war damals das entlegene Antsokiatal. Damals begann World Vision mit Entwicklungsprojekten in der Region. Das Ziel: Auch wenn wieder einmal eine solche Dürre herrscht – verhungern sollten die Menschen deshalb nicht mehr. Jetzt, fast 30 Jahre später, zieht sich World Vision aus dem Antsokiatal zurück. Mission erfüllt?

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Erdnusspaste rettet Janet in Kenia

Als Janet mit zehn Monaten in ein von World Vision unterstütztes Ernährungsprogramm aufgenommen wurde, wog sie gerade mal fünf Kilogramm. Gleichaltrige Babys bringen in dem Alter normalerweise doppelt so viel Gewicht auf die Waage. Mit dem sogenannten MUAC Band (Mid-Upper Arm Circumference) misst die World Vision-Krankenschwester Leah den Oberarmumfang von Janet und stellt so den Grad der Unterernährung fest. Der rote Bereich heißt, Janets Oberarmumfang liegt bei unter 11 Zentimetern, das entspricht bei einem Erwachsenem gerade mal dem Umfang von zwei Fingern.

Kinder wie Janet wären heute wahrscheinlich nicht mehr am Leben – gäbe es nicht therapeutische Zusatznahrung wie zum Beispiel „Plumpy‘nut“. Die verzehrfertige Erdnusspaste enthält viele wichtige Proteine und Vitamine und somit Nährstoffe, die unterernährten Kindern fehlen. Plumpy’nut hat sich in den World Vision Starthelfer-Projekten als Sofort-Maßnahme gegen akute Unterernährung bewährt.

Therapeutische Nahrung ist ein Aspekt unserer Starthelfer-Programme, mit denen wir und Sie gezielt Kleinkinder vor bleibenden Schäden durch Unterernährung bewahren können. Als Janet während der Hungersnot am Horn von Afrika in ein von World Vision unterstütztes Ernährungsprogramm aufgenommen wurde, wog sie gerade mal fünf Kilogramm. Zehn Monate alte Babys bringen normalerweise doppelt so viel Gewicht auf die …

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Indien: Karate für starke Mädchen

Children Who Participated in Asia Leader Forum in Chennai City

Immer wieder erschüttern uns Berichte aus Indien über vergewaltigte Mädchen und Frauen. Und auch, wenn die Zahl dieser Taten in Relation zur enormen Zahl von Einwohnern in Indien gesetzt werden muss – grundsätzlich werden Mädchen und Frauen in Indien geringer geachtet als Männer. Dieses Verständnis aufzubrechen ist einer der Aspekte der Arbeit von World Vision. Der wohl wichtigste Ansatz: Mädchen stark machen. Und wie gut das gelingen kann, zeigt das Beispiel der Mädchen-Karate-Gruppe aus Ranchi.

Ein Nachmittag im Sportzentrum von Indiens Hauptstadt Delhi. Die Halle ist erfüllt vom Geräusch nackter Füße auf glattem Boden. Schiedsrichter pfeifen, Trainer geben knappe Anweisungen. Mädchen treten, schlagen sich, stellen Beinchen und versuchen die Gegnerin zu Boden zu schicken. Besonders erfolgreich dabei: Sechs Mädchen aus einem Slum in der Stadt Ranchi. Am Ende des Wettkampfes …

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World Vision gibt Flüchtlingen ein Zuhause und eine neue Zukunft

Leyla und Zam Zam

Zamzam ist heute ein gesundes 3-Jähriges Mädchen. Die kleine Somali wäre noch vor zwei Jahren fast an Unterernährung gestorben. Auf dem Höhepunkt der Hungersnot am Horn von Afrika kam die Hilfe gerade noch rechtzeitig.

600 Familien haben dank World Vision und “Aktion Deutschland hilft” endlich ein Dach über den Köpfen. Die neuen Bewohner mussten mit an packen, doch jetzt steht die Siedlung. World Vision hat gemeinsam mit den lokalen Behörden in Puntland, Somalia verhandelt. Mit einem Ergebnis, dass sich sehen lassen kann. Die Binnenflüchtlinge erhalten permanente Landrechte! Auch Zam …

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Hitze, Staub und… Erdnussbutter

GaroweWednesday_16May13 007

Vormittags um 11 Uhr ist das Thermometer schon bei 35 Grad im Schatten hier in Garowe, der Hauptstadt von Puntland in Somalia. Das hält die Mütter aber nicht davon ab zur kleinen Klinik zu kommen und ihre kleinen Kinder zu wiegen und sich die Spezialnahrung Plumpynut abzuholen. Diese Spezialpaste für unterernährte Kinder auf der Basis …

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