Hilfe lohnt: Wie Abner in Haiti ein neues Leben aufbaute

s130149-1: My dream only needed a boost; World Vision gave it to me

Abner ist ein 36 -jähriger Unternehmer aus dem Süden von Haiti und er ist nicht so leicht zu entmutigen. Er hatte immer den Traum, ein eigenes Restaurant zu haben. Nach vielen Anstrengungen und einem schwer erkämpften Darlehen, kaufte Abner ein Restaurant und nannte es “Miracle de la Foi” (Wunder des Glaubens). Doch im Januar 2010 …

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Hunger und Flucht: wer Zukunft will muss Perspektiven schaffen

Zukunft schultern: Secure the Future hat das Ziel, die Lebensumstände vor Ort zu verbessern

In meiner Jugendzeit gab es einen blöden Witz, den ich hier wiedergebe, weil er die europäische Haltung gegenüber der Flüchtlingskatastrophe vor Lampedusa so treffend zeichnet. „Mutter, ich kann nicht mehr mit ansehen, wie hart du arbeiten musst. Mach bitte die Küchentür zu.“ Wir wollen keine ertrunkenen, verdursteten oder wie im jüngsten Fall, verbrannten Bootsflüchtlinge mehr …

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Wiederbegrünung: Ein Seminar im Wald

Im Wald lernen: Was ist ein guter Baum?

Nur selten kommen Landwirtschaftsexperten in den Genuss, tatsächlich in der freien Natur neue Methoden zur Verbesserung von Ernteerträgen zu erlernen. Meist werden Statistiken und Berichte gewälzt, werden Erfahrungen ausgetauscht und neue Ideen diskutiert. Doch Tony Rinaudo ist ein Mann der Praxis und so führte er die Teilnehmer seines FMNR-Seminars – organisiert von World Vision – …

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Der Dürre trotzen: Zwei Jahre Hungersnot Ostafrika

Besser auf Krisen vorbereitet: Bauen setzen auf Dürre tolerante Pflanzen wie Mungobohnen

Vor zwei Jahren erschütterten uns alle die Bilder und Nachrichten von der Hungerkatastrophe in Ostafrika. Zwei Regenzeiten hintereinander waren ausgefallen. Die schlimmste Dürre seit über 60 Jahren hatte die Ernten in Somalia, Kenia, Tansania, Äthiopien und weiteren ostafrikanischen Staaten vernichtet. In manchen Gegenden verendete über die Hälfte des Viehbestandes. Schon Anfang des Jahres hatte World Vision Katastrophenalarm für …

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Äthiopien: Abschied von Freunden, Aufbruch in die Zukunft

Abebe Aragam, erfolgreicher Farmer im äthiopischen Antsokia-Tal

Abebe Aragam, erfolgreicher Farmer im äthiopischen Antsokia-Tal

Vor fast dreißig Jahren erschütterte eine der schlimmsten Hungerkatastrophen der Geschichte Menschen in der ganzen Welt. Von Ende 1983 bis Anfang 1985 starben in Äthiopien etwa eine Million Menschen an den Folgen einer langanhaltenden Dürre. Eine Dürre, die die Bevölkerung des Landes völlig unvorbereitet traf. Besonders betroffen war damals das entlegene Antsokiatal. Damals begann World Vision mit Entwicklungsprojekten in der Region. Das Ziel: Auch wenn wieder einmal eine solche Dürre herrscht – verhungern sollten die Menschen deshalb nicht mehr. Jetzt, fast 30 Jahre später, zieht sich World Vision aus dem Antsokiatal zurück. Mission erfüllt?

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HUNGER 24 – Jeder kann ein Zeichen setzen gegen den Hunger auf der Welt!

World Vision - Hunger 24

World Vision-Mitarbeiterin Lena Ahrens hat bei der Aktion HUNGER 24 am 09. und 10. März teilgenommen. Sie berichtet uns im Folgenden von ihren Erfahrungen.

Jugendliche in ganz Deutschland haben am 9. und 10. März für 24 Stunden auf Essen verzichtet, um ein Zeichen gegen Hunger in der Welt zu setzen. Grundidee des Hunger-24-Tages war, bewusst auf Essen oder beispielsweise Strom zu verzichten, um dabei einen Sponsoren zu finden, der dies mit einer individuellen Spende honoriert. Der Geldbetrag wiederum wird World Vision-Projekten in Sierra Leone und im Ostkongo zu Gute kommen, die gemeinsam mit Hunger leidenden Menschen vor Ort gegen die Probleme ankämpfen!

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Somalia: Zam Zam zieht in ein eigenes Haus

Zam Zam - hier auf dem Arm des Projektleiters - geht es viel besser und ihre Mutter freut sich auf ein eigenes Zuhause.

Zam Zam - hier auf dem Arm des Projektleiters - geht es viel besser und ihre Mutter freut sich auf ein eigenes Zuhause.

Auf dem Höhepunkt der Hungersnot am Horn von Afrika entstand in einem Flüchtlingslager in Somalia das Foto von dem kleinen Mädchen Zam Zam und ihrer verzweifelten Mutter Layla. Es tat weh, sich dieses Bild anzusehen und führte Spendern in vielen Ländern vor Augen, dass nicht gezögert werden durfte, um Leben zu retten.

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Warum Entwicklungszusammenarbeit notwendig ist Teil1

Es kommt alle Jahre wieder vor, insbesondere zu Weihnachten, dass sich manche Medien auf das beliebte Themen Spenden stürzen. Vor Weihnachten erhalten viele arbeitende Deutsche ein 13. Monatsgehalt, das nicht nur für Geschenke ausgegeben, sondern auch gern zum Anlass genommen wird, Spendenaufrufe zu bedienen. Weihnachtszeit ist Spendenzeit. Das wissen auch Journalisten. Aber Medienmachern ist auch …

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Flüchtlings-Kinder aus dem Kongo brauchen dringend Hilfe

Flüchtlinge tragen den Sarg eines zweijährigen Jungen, der im Lager Kigeme gestorben ist Tausende Kinder fliehen in diesen Tagen vor der Gewalt in ihrer Heimat im Osten der DR Kongo. Viele von ihnen sind ohne Eltern unterwegs, manche mit ihren Müttern und älteren Geschwistern. Das Ziel vieler Flüchtlinge ist das Lager in Kigeme im benachbarten …

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