Hunger und Flucht: wer Zukunft will muss Perspektiven schaffen

Zukunft schultern: Secure the Future hat das Ziel, die Lebensumstände vor Ort zu verbessern

In meiner Jugendzeit gab es einen blöden Witz, den ich hier wiedergebe, weil er die europäische Haltung gegenüber der Flüchtlingskatastrophe vor Lampedusa so treffend zeichnet. „Mutter, ich kann nicht mehr mit ansehen, wie hart du arbeiten musst. Mach bitte die Küchentür zu.“ Wir wollen keine ertrunkenen, verdursteten oder wie im jüngsten Fall, verbrannten Bootsflüchtlinge mehr …

» Den ganzen Artikel lesen

Syrien: Die Not der Zivilisten kennt keine Schuld

Flüchtlinge in einem Camp in Syrien, dass von World Vision betreut wird

World Vision kümmert sich nicht nur um Flüchtlinge aus Syrien, sondern leistet auch Hilfe innerhalb des Bürgerkrieglandes. Dort betreuen wir unter anderem ein Flüchtlingscamp, in dem auch viele Kinder Schutz gesucht haben. Unser Kollege Michael Bailey hat mit einem der Helfer ein Gespräch geführt, dass ihn besonders bewegt hat:

» Den ganzen Artikel lesen

Der Blick

"Ich habe zwei Söhne bei einem Bombenangriff verloren", sagt Shamma. "Ich weiß nicht, ob sie begraben sind oder einfach nur auf den Straßenrand geworfen wurden."

Etwas haben alle Flüchtlinge aus Syrien gemeinsam: Ihr Gesichtsausdruck spiegelt nicht nur Angst wider und ihr Anblick nicht nur Not. Ich sehe bei Allen Blicke der Hoffnungslosigkeit.

Patricia Mouamar, Sprecherin von World Vision Libanon, schreibt über ihre Gefühle zu Begegnungen mit syrischen Flüchtlingen. Ich habe als Berichterstatterin für World Vision in den letzten anderthalb Jahren dutzende Flüchtlinge im Libanon besucht. Ich habe mit ihnen gesprochen und ihre Geschichten aufgeschrieben. Ich bin noch immer mit vielen von ihnen in Kontakt. Keiner dieser Menschen …

» Den ganzen Artikel lesen

Mali im Schwebezustand: Rückkehr in den Norden muss noch warten

Mali_Portrait_Boureima

Unser Mitarbeiter Muganzi Isharaza hat in Zentral-Mali mit Flüchtlingsfamilien aus dem Norden über ihre Situation gesprochen und ihre Schilderungen aufgezeichnet. Informationen wie die des hier vorgestellten Händlers helfen World Vision, seine Hiflsprogramme und Projektanträge dem aktuellen Bedarf anzupassen.

Mein Name ist Boureima Tamboura. Ich bin 35 Jahre alt und komme aus Boni bei Douentza. Ich bin ein Händler. Vor den Kämpfen im Norden habe ich meine Waren in Koro (Provinz Mopti) eingekauft und in Douentza oder Gao verkauft.

» Den ganzen Artikel lesen

Meine erste Reise nach Somalia

Unser Trainee Katharina Witkowski ist derzeit auf Auslandseinsatz in Ostafrika. Jeden Monat berichtet sie, ebenso wie Trainee Ann-Kathrin Pippert von ihren Eindrücken aus der Arbeit von vor Ort. Auf dem Foto sehen Sie Katharina - mit ortsüblicher Kopfbedeckung - unter Flüchtlingen in Puntland, Somalia.

Unser Trainee Katharina Witkowski ist derzeit auf Auslandseinsatz in Ostafrika. Jeden Monat berichtet sie, ebenso wie Trainee Ann-Kathrin Pippert von ihren Eindrücken aus der Arbeit von vor Ort. Auf dem Foto sehen Sie Katharina - mit ortsüblicher Kopfbedeckung - unter Flüchtlingen in Puntland, Somalia.

Endlich ist es soweit! Die bislang größte Herausforderung meines bisherigen Auslandeinsatzes für World Vision steht mir bevor: meine erste Reise nach Somalia. Ich freue mich sehr darauf, endlich das Land und die Projekte zu sehen, die ich schon über ein Jahr „vom Schreibtisch“ aus betreut habe. Gleichzeitig bin ich auch nervös in ein Land zu reisen, das unter den Auswirkungen des langanhaltenden Bürgerkriegs leidet und über keine funktionierende Zentralregierung verfügt.

» Den ganzen Artikel lesen

Kongo: Die Endlosschleife des Leids

In einem Dorf bei Goma kümmert sich Mama Masika um vergewaltigte Frauen und ihre Kinder

Der Osten der Demokratischen Republik Kongo ist seit vielen Jahren Schauplatz von Kriegen. Mal größere, mal kleinere. Noch vor kurzem hatten Rebellen der Miliz M23 die Provinzhauptstadt Goma eingenommen, die Regierungssoldaten waren geflüchtet, nicht ohne zuvor noch Häuser von Zivilisten zu plündern. Unser Mitarbeiter Dirk Bathe war jetzt mit zwei Journalisten vor Ort, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Hier ist sein Bericht:

» Den ganzen Artikel lesen