Fragile Gesundheitssysteme durch Ebola vor dem Kollaps

Sierra Leone gehört -auch aufgrund seines schwachen Gesundheitssystems - zu den Ländern mt den höchsten Kindersterblichkeitsraten - viele Menschen müssen weite Wege laufen oder fahren, um Gesundheitsstationen wie diese aufsuchen zu können (Foto: Marcel Mettelsiefen/World Vision)

Angesichts des drohenden Zusammenbruchs des liberianischen Gesundheitssystem durch die Ebola-Epidemie weist World Vision auf die gefährliche Überlastung weiterer Staaten hin. In den betroffenen Ländern sind Krankenhäuser und Gesundheitsstationen zunehmend nicht mehr in der Lage, die gesundheitliche Grundversorgung für die Bevölkerung zu leisten. Immer mehr Kinder in Westafrika sind medizinisch unterversorgt. Dringend sind Investitionen notwendig.

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Das Geheimnis nachhaltiger Brunnen

World Visions Brunnenbauprojekte in Westafrika sind ein Erfolgsmodell (hier: Äthiopien - Foto: World Vision)

Eine heute veröffentlichte Studie der Universität North-Carolina-Chapel Hill (UNC) zeigt: Beteiligung und Gebühren sind Erfolgsfaktoren für funktionierende Brunnen. Als Non-Profit-Organisation realisiert World Vision weltweit Wasserprojekte in Entwicklungsländern: Alle 30 Sekunden erhält dadurch ein weiterer Mensch Zugang zu sauberem Wasser.

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Aktion “Gummistiefel für kleine Füße” in Südsudan

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Verbiegung mit Igitt-Faktor: Mit dieser stinkenden Suppe will kein Kind in Berührung kommen (Foto: Katharina Witkowski, World Vision)

Kinder und Erwachsene waten in den Flüchtlingslagern in Südsudan derzeit bei 40 Grad Tagestemperaturen durch einen übel riechenden, vermüllten Fäkalienmorast. Barfuß durchquert, ist der Schlamm eine Zeitbombe, denn er ist gespickt mit Krankheitserregern. Mit unserer Aktion “Gummistiefel für kleine Füße” wollen wir den Flüchtlingskindern in Südsudan mehr Schutz bringen – zahlreiche deutsche Unternehmen engagieren sich. …

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Ebola-Aufklärung: Für die Menschen, mit den Menschen

Aufklärungsplakate wie dieses, das World Vision gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium in Sierra Leone erarbeitet hat, hängen überall im Land.

Aufklärungsplakate wie dieses, das World Vision gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium in Sierra Leone erarbeitet hat, hängen überall im Land.

Die Ebola-Epidemie in Westafrika ist der bisher schwerste Ausbruch der Viruserkrankung weltweit. In einem Projektgebiet von World Vision Deutschland, in Bum, ist bereits ein Mensch an Ebola gestorben. Derzeit lassen die Mitarbeiter von World Vision in Bum und Ngoyila, unserem anderen Projektgebiet, das Alltagsgeschäft ruhen und konzentrieren sich auf Eines: Ebola-Aufklärungskampagnen, damit die tödliche Krankheit sich nicht weiter ausbreitet. Im Interview berichten Kerstin Koch, Projektreferentin für World Vision Westafrika, und Gesundheitsexpertin Judith Haase von Schwierigkeiten und Erfolgen vor Ort.

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Weltgesundheitstag: Impfschutz wesentlich für Menschenrechte und Entwicklung

Kleiner Pieks, großer Schutz: Impfszene in Kambodscha

Seit dem Jahr 1990 ist die weltweite Kindersterblichkeit um die Hälfte gesunken. Die Tendenz ist gut, doch die Zahlen sind weiterhin erschütternd: Immer noch sterben jährlich 6,6 Millionen Kinder vor ihrem fünften Geburtstag an den Folgen von Erkrankungen, die leicht vermeidbar oder zumindest gut behandelbar wären – an Durchfall, Lungenentzündung, Malaria, Masern oder Tetanus zum Beispiel. …

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Channels of Hope – Muslime und Christen gemeinsam für bessere Gesundheit

Glückliche Mutter in Kambodscha: Sarem (22) mit ihrem Baby Lihorn Ha

Was Gesundheit mit Glaubensfragen zu tun hat? Jede Menge. In allen Weltreligionen geht es darum, die Mitmenschen zu wertschätzen, ihre Würde hochzuhalten und wiederherzustellen. Wer den am meisten benachteiligten Mitgliedern der Gesellschaft zu einer besseren Gesundheit verhilft, erfüllt in diesem Sinne einen gottgegebenen Auftrag – als Moslem genauso wie als Hindu oder Christ. Genau da …

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Neue Welle von Haiyan-Helfern: Gut gerüstet in der Zerstörung

s131552-32: A new wave of aid workers

Kleine Destraza (rechts): "Eine sicherere und gesündere Umgebung für Kinder schaffen"

Vor fast drei Monaten verwüstete der Taifun Haiyan hunderte Dörfer und Städte auf den Philippinen. Weiterhin kämpfen viele der Überlebenden mit dem Verlust ihrer Angehörigen und Freunde. Zugleich geben junge Philippiner der Hoffnung ein neues Gesicht: Sie bringen den Wiederaufbau der Städte und Dörfer voran.

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Projektbesuch Ostkongo – Teil 3/3

Kinder

Judith Haase, World Vision-Referentin für Gesundheit und Ernährung berichtet über World Vision-Projekte im Ostkongo. Hier Teil 3 der 3-teiligen Blog-Reihe.

Wasser-Sanitär-Hygiene Projekt Die letzte Station war ein Wasser-Sanitär-Hygiene Projekt von World Vision. Es war wenige Wochen vor meinem Besuch zu Ende gegangen. Weil noch ein Endbericht an die deutsche Regierung, die das Projekt finanziert hat, anzufertigen ist, besuchte ich die Projektstandorte vor Ort mit dem Projektkoordinator, der jede Menge Erfahrung mit Wasserprojekten hat. Es war …

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