Gewalt gegen Kinder beenden: Lösungsansätze in der Mongolei

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Anruf bei der Notruf-Hotline: ein Mädchen ist sexuell missbraucht worden und meldet sich hilfesuchend. Ein Fall für das Kinderschutz-Team von World Vision in der Mongolei, den unsere Mitarbeiterin Esther Rüden miterlebte, als sie sich über Lösungsansätze zur Beendigung von Gewalt an Kindern vor Ort informierte.

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Sayn bayna uu! – Patenreise in die Mongolei

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Ein Bericht von Anja Geigenmüller Munkhdelger wird in diesem Jahr sieben Jahre alt. Sie hat ihre langen dunklen Haare gegen eine burschikose Kurzhaarfrisur getauscht. Im Sommer sei es viel zu warm für lange Haare, erklärt sie mir kurzerhand, als wir uns das erste Mal im Leben persönlich begegnen. Im August 2015 besuche ich im Rahmen …

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Meine Mongolei-Reise – Ein Bericht anlässlich der Patengruppenreise von World Vision in 2014

Unsere Gruppe von 24 World Vision Paten, bereit für eine interessante und aufregende Reise durch die Mongolei mit dem Höhepunkt, unser Patenkind endlich einmal persönlich kennen zu lernen

von Angelika Reinheimer Nach etwas mehr als 8 Stunden Flug von Frankfurt landen wir in Ulaanbataar, der Hauptstadt der Mongolei. Der Zeitunterschied ist 6 Stunden, das bedeutet, es ist jetzt 5 Uhr morgens. Die Sonne scheint. Sainbainuu, Mongolia – guten Tag! Und wir sind fit, unsere Gruppe von 24 World Vision Paten, bereit für eine …

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Bundesbeauftragter Koschyk besucht Mongolei-Projekt: Mitwirkung der Familien beispielhaft

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Besuch aus der Politik und von deutschen Paten hatte unser Projekt Bayankhoshuu in der Mongolei letzte Woche. Gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer hat der Minderheiten-Beauftragte der Bundesregierung, Hartmut Koschyk, mongolische Gastfreundschaft und die enge Zusammenarbeit von World Vision mit den Familien im Projekt erlebt.

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6.400 Kilometer bis zum Schachmatt

Schach ist das Lieblingshobby vieler Kinder in der Mongolei - drei Patenkinder haben es sogar bis zur Jugend-WM geschafft

Ihr Kampf ist hart, die Konkurrenz groß und das Ziel erst nach Tagen unerbittlicher Schlachten zu erreichen. Viele Damen müssen fallen, viele Könige weichen, Türme stürzen ein und Bauern werden geopfert. Doch wenn Tsolmon Tseesorogdorj (10), Buyanzaya Adiyasuren (10) und Tsagnaabayar Otgontsetseg (8) sich weiter so tapfer durch das Turnier schlagen, werden sie als große Helden in ihre Heimat Mongolei zurückkehren.

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14. Dezember – Enkh-Erdene aus der Mongolei

Mit der Kultur ihrer Vorfahren wissen Jugendliche oft wenig anzufangen. Die Globalisierung hat jedenfalls großen Einfluss auf ihre Interessen und ihren Geschmack. Sogar in der mongolischen Provinz lässt sich dies beobachten. Jeans, Popmusik und coole Handys haben dort längst ihre Fans gefunden. Der 13jährige Enkh-Erdene allerdings hat im Patenschaftsprogramm seine Talente für zwei sehr traditionsreiche …

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Arme Menschen in einem reichen Land: World Vision-Experte in der Mongolei befragt

Die Mongolei ist ein Land mit großen Gegensätzen. Vor dem Hintergrund des deutschen Staatsbesuchs berichtet die ARD-Korrespondentin in Peking über die Armut der ehemaligen Nomaden, von denen sehr viele inzwischen in Elendsvierteln am Rande der Hauptstadt leben. Von dem neuen Wirtschaftsboom durch den Abbau der Bodenschätze profitieren diese Menschen bisher kaum, weil es in der …

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