Der Kongo und unsere Handys

Childrens Labour in Mining

Am 12. November lud das Hilfswerk missio gemeinsam mit dem Institut Südwind zu einer Fachtagung zu dem Thema.

Warum ist die Wertschöpfungskette eines Elektronikprodukts interessant für Organisationen, die Entwicklungszusammenarbeit leisten? Am Handy wird besonders deutlich sichtbar, was es heißt, in einer globalisierten Welt zu leben und wie Dinge, die wir alltäglich konsumieren ihren Anfang auf anderen Kontinenten nahmen – oftmals unter menschenunwürdigen Bedingungen. Sie haben direkt mit der Projektarbeit von World Vision vor Ort zu tun, da u.a. die Menschen betroffen sind, mit denen wir zusammenarbeiten. So etwa im Kongo, wo Coltan, eins der unerlässlichen Metalle im Handy, abgebaut wird.

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World Vision im Gespräch mit Bundestagsabgeordneten: Der Konflikt im Ostkongo – kein Ende in Sicht?

Die 7jährige Amani* lebt mit ihrer Großmutter in einem Flüchtlingslager rund 50 Kilometer südlich von Goma. Da sie ihre Eltern verlor, muss sie auf einer Farm arbeiten, um für sich und die Großmutter Essen kaufen zu können. Das Mädchen fand Hilfe in einem Kinderschutzzentrum von World Vision, aber die neue Gewalteskalation zwingt die Helfer immer wieder zur Unterbrechung ihrer Arbeit.

*Name des Kindes geändert

Die 7jährige Amani* lebt mit ihrer Großmutter in einem Flüchtlingslager rund 50 Kilometer südlich von Goma. Da sie ihre Eltern verlor, muss sie auf einer Farm arbeiten, um für sich und die Großmutter Essen kaufen zu können. Das Mädchen fand Hilfe in einem Kinderschutzzentrum von World Vision, aber die neue Gewalteskalation zwingt die Helfer immer wieder zur Unterbrechung ihrer Arbeit.

Am 28. November war World Vision zu Gast im Bundestag, um über die Gründe für die aktuelle Konfliktsituation im Osten Kongos, über mögliche Lösungsansätze und über die Hilfsprogramme von World Vision vor Ort zu sprechen.

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